AKTUELLES

Senioren- / Mütterfahrt der FDP Budenheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr veranstaltete die FDP Budenheim wieder ihre beliebte Senioren-/Mütter-Fahrt. Am Freitag, den 4.8.2017 trafen sich 40 Personen vor dem Rathaus, um sich mit dem Bus auf den Weg zu machen, gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Station war der Bismarckturm in Ingelheim. Hier erwarteten der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Höptner und der stellvertr. Vorsitzende Manfred Eimer bereits die Teilnehmer zum Sektempfang. Die herrliche Aussicht auf den Rhein an diesem herrlichen Sommertag wußte zu begeistern. Einige Damen und Herren liessen es sich nehmen, bei dieser Gelegenheit auch den Turm selbst zu besteigen, während andere die Zeit nutzten, um das dortige Tigergehege zu besuchen.

Anschließend führte die Fahrt auf den Laurenziberg zum Weingut Lich. Auf der Laubenterrasse mit Blick ins Tal fühlte man sich fast nach Italien versetzt. 'Südliche' Freude am Genuß, dem 'dolce far niente' mit guten Gesprächen, gutem Wein und gutem Essen liessen einen vergnüglichen Nachmittag viel zu schnell vorüber gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim traditionellen Quiz mußte eine 'Losfee' unter den vielen richtigen Lösungen entscheiden. Die Ehrenvorsitzende Inge Buchmeier übernahm diese Aufgabe auf hervorragende Weise, und Frau Schutte-Braum, Frau Thumm und Frau Blank-Schweisfurth waren die glücklichen Gewinnerinnen.

Der FDP Budenheim mit ihrem Vorsitzenden Ralph Steffens, dem Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Höptner, den beiden stellvertr. Vorsitzenden Sarah Röder und Manfred Eimer und nicht zuletzt Frau Ella Eimer gebührt der Dank, diese Veranstaltung wieder auf die Beine gestellt zu haben. Ideen für das Ziel 2018 sind bereits da!

 

Heiner Kaiser verstorben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heiner Kaiser

*11.11.1923 - + 31.7.2017

 

Heiner Kaiser war seit dem 15.1.1946 Mitglied der Liberalen Demokratische Partei LDP, dem Vorläufer der FDP, und seit Gründung der FDP im Herbst 1946 Mitglied der FDP.

In der LDP war er Geschäftsführer der Bezirke Marburg-Stadt, Marburg-Land, Ziegenhain und Biedenkopf, in der FDP erster Generalsekretär im Beirat der Deutschen Jungdemokraten, den Heiner Kaiser am 26.4.1947 in der FDP mit gründete. Eine weitere Operation wegen seiner Kriegsbeschädigung führte jedoch 1948 zur langjährigen Unterbrechung seiner politischen Aktivitäten.

Ab 1980 widmete er sich wieder der politischen und sozialen Arbeit. 1980 bis 1992 fungierte er als Geschäftsführer des FDP Kreises Mainz-Bingen. In der Gemeinde Budenheim war er bis vor zwei Jahren noch als Mitglied und zuvor stellvertretender Vorsitzender des Behindertenbeirats aktiv. Für seine Verdienste wurde Heiner Kaiser hier mit dem „Budenheimer Relief“ geehrt.

Dem Vorstand seiner FDP Budenheim gehörte er bis zuletzt als Mitglied an. 71 Jahre lang war er der FDP treuer Freund und Wegbegleiter. Für seine Verdienste erhielt er sämtliche Auszeichnungen. Zuletzt wurde er 2016 hier in Budenheim im Beisein des Landesvorsitzenden Dr. Wissing für seine 70-jährige Parteizugehörigkeit geehrt.

Seine bis zuletzt brillanten politischen Einschätzungen, die guten Gespräche, seine eiserne Selbstdisziplin und vor allem sein daraus gewonnenes, immer positiv dem Leben und der Zukunft zugewandtes Wesen werden uns Beispiel gebend immer in Erinnerung bleiben.

Unser Beileid gilt seiner Tochter und seiner Familie. Wir werden Heiner Kaiser immer ein ehrendes Angedenken bewahren.

 

FDP Mitglieder-Hauptversammlung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Eröffnung und Begrüssung durch den Vorsitzenden, Ralph Rainer Steffens, wurde die Tagesordnung mit dem Bericht des Vorstandes, dem Bericht der Kassenprüfer, anstehenden Terminen und ein Bericht aus der Fraktion besprochen.

Zu Gast war der stellv. Kreisvorsitzende, Michael Schwarz, der in seinen Ausführungen über die Tätigkeiten im Kreis Mainz-Bingen berichtete, dass die FDP bis 2019 zu alter Stärke zurückfinden muss, und stellte besonders die langjährige, freundschaftliche Verbundenheit zwischen Heidesheim und Budenheim heraus.

Das Schwerpunktthema der FDP wird die Infrastruktur, Rheinbrücke, Schienen und Straßen sein und er sieht die FDP als eine Partei der Chancen.

Die FDP Budenheim wird versuchen, bei diesen Punkten aktiv mitzuarbeiten, dabei braucht es nicht nur die Unterstützung des Vorstandes, sondern auch den Versuch, neue Mitglieder zu werben.

 

FDP Heringsessen – 2. Anbindungsbrücke Thema

 

Zum traditionellen Heringsessen der FDP Budenheim am 2.3.2017 konnte der Verbandsvorsitzende Ralph Steffens wieder zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ralph Steffens (li: Vorsitzender FDP Budenheim) und David Dietz (re: FDP Vorsitzender Kreis Mainz) beim Heringsessen der FDP Budenheim am 2.3.2017

 

Den Besuch der stellvertr. Fraktionsvorsitzenden der FDP Walluf Frau Katharina Staats nahm er zum Anlass, den Wunsch vieler Budenheimerinnen und Budenheimer auf eine intensivere Pflege der Beziehungen zwischen den beiden Gemeinden auszudrücken. Er erinnerte an den von der FDP Budenheim im Gemeinderat gestellten Prüfantrag, ob zumindest bei größeren Veranstaltungen wie Straßenfest, Weinfest, o.ä. auch in den Abendstunden wieder ein Fährangebot zwischen Budenheim und Walluf eingerichtet werden kann. Steffens versprach: "die FDP wird mit gutem Beispiel vorangehen, der Gegenbesuch in Walluf ist fest ins Auge genommen."

Ehrengast des Abends war David Dietz, Kandidat der FDP für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlbezirk Mainz, zu dem auch Budenheim gehört, und Vorsitzender der FDP Kreis Mainz. Dietz' Sorge galt vor allem der Mitte der Gesellschaft. „Was sollen Arbeiter, Angestellte und Selbstständige denken, wenn Sie auf dem Weg zur Arbeit in den Nachrichten nur von den „Reichen“ und „Hartz IV-Empfängern“ hören, selbst aber mit ihrer Leistung, ihren Steuern das Ganze am Laufen halten. „Wer kümmert sich um Ihre Interessen? Wer genug hat von großkoalitionärer Einheitssuppe, der hat eine Alternative. Die FDP ist die Partei des Mittelstandes.“

Auch die Brückenproblematik in und um Mainz, den Rhein hinauf und hinab, sprach Dietz an und hatte dabei auch die 2. Anbindungsbrücke zum Industriegebiet in Budenheim im Blick. Er sagte zu, sich weiterhin in Gesprächen für dieses Projekt einzusetzen. Ralph Steffens konnte mitteilen, dass ein Antrag beim Parteitag des FDP Kreises Mainz-Bingen einstimmig verabschiedet wurde, der Kreis Mainz-Bingen und das Land Rheinland-Pfalz auffordert, durch die Bereitstellung finanzieller Mittel die Realisierung der existentiell zwingend erforderlichen 2. Anbindungsbrücke zum Industriegebiet am Rhein in Budenheim sicher zu stellen und entsprechende Finanzierungszusagen abzugeben.

 

Neujahrsempfang am 27.01.2017

 

Zum Neujahrsempfang lud die FDP Budenheim am 27.1.2017 in's Autohaus Höptner ein. Der Vorsitzende Ralph Rainer Steffens forderte erneut vom Kreis Mainz-Bingen und Land Rheinland-Pfalz verbindliche Finanzierungszusagen, damit die Gemeinde Budenheim die Realisierung der 2. Brücke zum Industriegebiet am Rhein sicher stellen kann. Er berichtete zum aktuellen Sachstand und drückte seine Hoffnung aus, dass die Brücke 2019/2020 steht.

Mit "ein Einwanderungsgesetz muß endlich beschlossen werden" erinnerte Steffens an die Forderung der FDP, die diese schon seit über 10 Jahren stellt, aber am Widerstand der anderen Parteien gescheitert war. Mit diesem Gesetz gäbe es viele Probleme nicht. Scharf wandte er sich auch gegen den verbreiteten Populismus. "Jetzt geht es um die Freiheit. Es ist die Zeit fest zu stehen und mit breitem Kreuz für die Freiheit einzustehen". Dabei sei die FDP die Partei, für die die Freiheit des einzelnen Menschen an allererster Stelle steht, die die Selbstverantwortung zur Gestaltung des eigenen Lebens fördert und fordert.

Ehrengast des Abends war Moritz Mergen, designierter Kandidat der FDP Mainz-Bingen für die Wahl zum Landrat. Er äußerte Unverständnis, dass Kreis und Land der 2. Anbindungsbrücke so desinteressiert gegenüber stünden, schließlich sichere diese u.a. den Bestand des Gewerbegebietes mit vielen Arbeitsplätzen und einem höchst beträchtlichen Steueraufkommen, von dem auch der Landkreis sehr profitiere. Er kämpfe auch insbesondere darum, dass sich mehr junge Menschen in der Politik engagieren. Er selbst sei schon lange in der Kommunalpolitik dabei und es bereite ihm sehr viel Freude.